Robert Schumanns Konzert op. 129 kann als das erste große Violoncellokonzert des Repertoires gelten. Es überrascht daher, dass dieses Werk zu Anfang eine äußerst problematische Rezeptionsgeschichte aufweist. Schumann komponierte die Partitur 1850 in seiner Düsseldorfer Zeit, ohne dass es einen konkreten Uraufführungsanlass oder einen Solisten gegeben hätte. Nach der Veröffentlichung sollten bis zur Uraufführung jedoch noch Jahre vergehen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich Schumanns Cellokonzert als Repertoirestück durch.

 

Die Urtext-Ausgabe basiert auf dem noch von Schumann überwachten Erstdruck der Stimmen und des Klavierauszugs. Zusätzlich wurde das Autograph der Partitur zum Vergleich herangezogen.

 

Mitarbeiter an der Ausgabe für Violoncello und Klavier war kein geringerer als der international renommierte Solist Heinrich Schiff. Seine Erfahrungen sind in die von ihm eingerichtete Solostimme eingegangen. Zusätzlich gibt Schiff mit seinen Kommentaren wertvolle Hinweise zur Interpretation des Werks.

 

Hier findest Du eine Aufname des Konzerts mit Kian Soltani und dem SWR Symphonieorchester (2018).

Violoncellokonzert a-moll op. 129

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