Max Reger (1873-1916)  wuchs in der Oberpfalz auf und erhielt schon früh ersten Musikunterricht.  1888 beschloss er gegen den Wunsch seines Vaters Musiker zu werden.  Berühmtheit erlangte Reger vor allem durch seine Kompositionen für die Orgel. 

 

Max Reger schuf seine drei Suiten für Violoncello solo 1914/15 für drei bedeutende Cellisten und Pädagogen seiner Zeit: Julius Klengel Hugo Becker und Paul Grümmer. Mit Klengel verband ihn auch eine persönliche Freundschaft. Humorig kündigte Reger ihm sein Opus 131c im Sommer 1915 als „stramme Drillinge“ an und bat den Cellisten „diese drei Dinger möglichst oft im Unterricht zu gebrauchen“ – die   bei den Schülern eine hohe Meisterschaft voraussetzen - sie  zählen zu der schwierigsten Solo-Literatur für dieses Instrument.

Reger: Drei Suiten op. 131c für Violoncello solo

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    • Seitenzahl: 44
    • Herausgeber: Wolf-Dieter Seiffert (Fingersatz: Reiner Ginzel)
    • Verlag: G. Henle Verlag (HN 478)
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