Carlo Alfredo Piatti (1822-1901)  wurde von seinem Vater Antonio Piatti und von Gaetano Zinetti ausgebildet zwischen 1832 und 1837 studierte er am Konservatorium von Mailand. Bereits 1834 debütierte er in Mailand als Cellovirtuose

 

Von 1859 bis 1898 war Piatti  Erster Cellist und Solist der Londoner „Samstags- und Montagskonzerte“ und unternahm daneben ausgedehnte Konzertreisen ins Ausland. Im Jahr 1898 beendete Alfredo Piatti sein aktives Konzertleben und seine Lehrtätigkeit verließ England und kehrte „in den Ruhestand“ nach Italien zurück.

 

Piatti  komponierte zwei Cellokonzerte ein  Concertino  für Cello sechs Cellosonaten ein „Quartettino“ für vier Celli   Lieder  mit Cellobegleitung und Solostücke und schrieb eine Celloschule. Die 12 Capricci werden auch als das "Neue Testament der Celloliteratur" bezeichnet (im Gegensatz zum "Alten Testament" den 6 Suiten für Violoncello von J.S. Bach). 

Piatti: 12 Capricci op. 25 für Violoncello solo

Artikelnummer: HN 746
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