Sebastian Lee (1805-1887)  wurde in Hamburg von dem Rombergschüler Nikolaus Prell unterrichtet.  1830 begann Lee seine Karriere als Solist mit Konzerten in Deutschland gastierte in London und Paris wo er sich niederliess.  Von 1837 bis 1868 war er   Solocellist an der „Grand Opéra“ in Paris. Außerdem war er Lehrer am „Conservatoire de Paris“ und gab 1845 seine bis heute verwendete und bekannte Violoncell-Schule op. 30 heraus. Die "Melodische Etüden op. 31" stehen in direktem Bezug zu dieser Celloschule. 

Lee: Melodische Etüden op. 31

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    • Seitenzahl: 48
    • Herausgeber: Wolfgang Goldhan
    • Veröffentlichungsjahr: 2002
    • Verlag: Edition Peters (EP9068A)
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