Henry Eccles war ein Barockkomponist und Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach (1685–1750) Georg Friedrich Händel (1685–1759) und Antonio Vivaldi (1678–1741). Seine Violinsonate in g-Moll wurde erstmals 1720 für Violine und figurierten Bass veröffentlicht und später für Cello und Kontrabass transkribiert.

Diese Sonate ist in barocker Sonatenform geschrieben und besteht aus einer langsamen Einleitung gefolgt von drei Tanzsätzen. Die Tanzsätze basieren auf Hoftänzen aus der Zeit. Die Schüler können sich die Sätze „Courante Sarabande“ und „Gigue“ aus den sechs Solosuiten für Cello von Bach anhören und sie mit den entsprechenden Sätzen in der „Eccles-Sonate“ vergleichen.

Diese Sonate stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer weiterentwickelten Technik dar. Sie erfordert Spiccato sowie Martelé mit Saitenwechseln. Das Werk verlangt auch Lagenwechsel bis in die Daumenlage. Diese Techniken ermöglichen es dem Schüler sich auf anspruchsvollere Werke wie das „Allegro appassionato“ von Saint-Saëns und das Sonatenrepertoire für Violoncello vorzubereiten.

Eccles: Sonate g-Moll

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    • Seitenzahl: 7/10
    • Herausgeber:  Sassmannshaus Christoph
    • Verlag: Bärenreiter (BA 10699)
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