In diesem Band sind 5 Stücke in 6 Arrangements jeweils sehr bezaubernder Musik versammelt die Zuhörern und Ausführenden gleichermaßen Freude bereiten.


Nurit Hirsh: El Haderech (israelisches Lied) arrangiert von Tabea Schwartz Volker Leuchte und Hauke Hack, dieses Lied der israelischen Komponistin Nurit Hirsh ist hier einmal für 5 Celli (in d-Moll) und einmal für 7 Celli bearbeitet jeweils mit Ausführungsvorschlägen für mehrere Strophen. Die Version für 7 beinhaltet auch eine Swing-Fassung (in g-Moll) die quasi als 3. Durchgang vorgeschlagen wird. Mit der Nennung von drei gut befreundeten Musikern als Bearbeiter hat es folgende Bewandtnis: zunächst improvisierte Tabea beim Musizieren in der Familie eine Chromatik-Linie zur Melodie, sie brachte das Stück ihrem Cellolehrer Volker mit der eine rhythmische Struktur einbrachte. Volker nahm das Ergebnis mit zum Cellosommer nach Dortmund und ich ergänzte noch etwas. Meiner Meinung nach verlöre das Stück sehr wenn man ihm nur eine der Ideen entzöge. So kam es zur Version für 5 Celli. Als ich für ein Konzert in dem auch ein Saxophon-Ensemble auftrat El Haderech als gemeinsames Wechselstück konzipierte gefiel mir die entstandene Swing-Version sehr und ich arbeitete die transponierten Stimmen zurück. 7 Stimmen sind hier nötig um die Big-Band-Harmonien zu realisieren, deshalb erweiterte ich auch die 5-er-Version noch einmal.

 

Peter Reulein: Stille lass mich finden arrangiert für 4 Celli von Hauke Hack
Ein wunderschönes Lied des Komponisten und Kirchenmusikers Peter Reulein mit mancher Jazz-Harmonie und Vorhalten gewürzt wie geschaffen für Celloensemble. Klanglich eher ein versöhnliches nachdenkliches D-Dur-Stück. So wie Bachs Badinerie aus der h-Moll-Orchestersuite als Beispiel eines nicht gerade traurigen Moll-Stücks gelten mag ist “Stille lass mich finden” kein freudiges Dur-Stück jedoch auf angenehmste Weise.

 

Markus Pytlik: Möge die Straße uns zusammenführen (Irischer Reisesegen) arrangiert für 4 Celli von Hauke Hack
Ich hatte diesen Kirchenklassiker den meine Kinder einst aus dem Kindergarten mitbrachten Jahre lang für ein Traditional gehalten mit seiner eingängigen Melodie und dem zu Herzen gehenden Text aber nein Text und Musik stammen vom Komponisten und Gymnasiallehrer Markus Pytlik, NB.: zufällig haben wir zeitgleich an der Kölner Musikhochschule studiert. Im Arrangement sind zwei unterschiedliche Strophen in F-Dur gesetzt.

 

Lionel Haas: La Joie (Die Freude) arrangiert für 4 Celli von Tabea Schwartz
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Dieses Stück des französischen Musikers Lionel Haas ist sehr gut geeignet für junge Schüler macht aber auch älteren Spaß. Die Einleitung ist rhythmisch dergestalt dass ein Text der vor dem Spielen auch geflüstert werden kann (was ins Spiel übergehen kann) das Verständnis für den Start erleichtert. Der Rhythmus besteht im 4/4-Takt aus Achteln und einer übergehaltenen Synkope (von “2 und” auf “3”) also kurz-kurz-kurz- l a n g -kurz-kurz-kurz . Dieses mehrere Takte. Mein bevorzugter Text dazu: Scho-ko-ka-kau__ wir trin-ken …. es sind aber auch Eiersalat oder mehr vegane Wortspiele möglich. Und es geht natürlich auch ganz ohne. In großen Celloorchestern habe ich bei diesem Stück gute Erfahrungen mit Texten gemacht. Tonart: C-Dur

 

Traditional: An Irish Blessing arrangiert für 4 Celli von Hauke Hack
Dieser Reisesegen besticht durch seine Melodie und die Harmonien mit Vorhalten und “Pfefferminz-Akkorden”. Tonart: A-Dur

“Five Beauties” - Sammelband

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