Es lag für Fauré auf der Hand sich nach der begeisterten Aufnahme seiner ersten Violinsonate (HN 980) weiterhin der Kammermusik zu widmen. 1880 entstand ein kleines Stück für Cello und Klavier das als langsamer Satz einer Sonate gedacht war. Das Sonatenprojekt gab Fauré dann aber auf und brachte statt dessen das Stück unter dem Titel „Élégie“ heraus. Der Erfolg war so groß dass Fauré vom Verleger zu weiteren Stücken gedrängt wurde und der Dirigent Édouard Colonne 1895 eine Orchesterfassung der „Élégie“ in Auftrag gab die zwei Jahre später zur Uraufführung gelangte. Unsere Urtextausgabe enthält in gewohnter Weise sowohl eine bezeichnete als auch eine unbezeichnete Solostimme.

Fauré: Élégie op. 24 für Violoncello und Klavier

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    • Herausgeber:  Jean-Christophe Monnie
    • Fingersatz:  David Geringas
    • Verlag: G. Henle Verlag (HN563)
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