Max Bruch  (1838-1920) war ein  deutscher Komponist  und  Dirigent.

 

„Kol Nidrei“ gehört – neben dem populären 1. Violinkonzert – zu seinen berühmtesten Kompositionen. Das wehmütige „Adagio nach hebräischen Melodien“ entstand 1880 für den Cellisten Robert Hausmann. Es verarbeitet zwei alte jüdische Gesänge deren außerordentliche Schönheit den Protestanten Bruch nach eigener Aussage tief bewegte. Der tenorale Celloklang ist das ideale Medium für die Stimme eines jüdischen Kantors und so liefert „Kol Nidrei“ bis heute jedem Cellisten eine wunderbare Vorlage für das „Singen“ auf dem Instrument.

Bruch: Kol Nidrei op. 47 für Violoncello und Orchester

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    • Seitenzahl: 18
    • Herausgeber: Annette Oppermann (Fingersatz: Christian Poltéra)
    • Klavierauszug:  Johannes Umbreit
    • Verlag: G. Henle Verlag (HN 1145)
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